Nach Platz zwei im Vorjahr: Jonas Schomburg greift wieder in Roth an
Der Hannoveraner setzt auf volle Offensive
Wenn am 5. Juli 2026 der Startschuss fällt, wird der Zweitplatzierte aus dem Vorjahr erneut an der Linie stehen und er kommt nicht, um abzuwarten: Jonas Schomburg hat eine klare Marschroute. Angriff.
„Nach meinem 2. Platz im letzten Jahr gibt es in diesem Jahr nur eine Taktik. Das ist die Offensive.“
Der 31-Jährige hatte 2025 nach seinem kurzfristigen Start lange das Feld angeführt und dem Rennen seinen Stempel aufgedrückt. Erst der spätere Sieger Sam Laidlow konnte ihn noch einholen. In starken 7:31:24 Stunden finishte Schomburg nur knapp zwei Minuten hinter dem Franzosen, zeigte aber bereits dort sein enormes Potential auf der Langdistanz und das nur eine Woche, nachdem er beim Ironman Frankfurt nach einem Bruch des Cockpits das Rennen beenden musste.
Auch in dieser Saison setzte der Hannoveraner bereits ein Ausrufezeichen: Nach Rang sechs bei der Ironman-Weltmeisterschaft in Nizza im vergangenen Herbst gewann er an seinem Geburtstag den Challenge Sir Bani Yas.
Dass Roth für ihn mehr ist als nur ein Rennen, spürt man in jedem Satz:
„Challenge Roth ist magisch! Die Organisation, die Helfer, die Atmosphäre, wirklich einmalig. Hier wird Triathlon gelebt.“
Am 5. Juli 2026 geht er erneut auf die Jagd. Die Fans können sich sicher sein, dass Schomburg wieder alles in die Waagschale werfen wird, um das Rennen vorne zu beenden.