Kristian Blummenfelt startet erstmals beim DATEV Challenge Roth
Norwegischer Ausnahmeathlet kommt ins Home of Triathlon, um zu gewinnen
Er ist einer der spektakulärsten Namen im Startfeld des DATEV Challenge Roth 2026: Niemand Geringerer als Kristian Blummenfelt wird am 5. Juli 2026 erstmals im Home of Triathlon an den Start gehen. Der Olympiasieger, Ironman-Weltmeister und einer der prägendsten Ausdauersportler der Gegenwart bereichert das Topfeld in Roth und kündigt unmissverständlich an, dass er gekommen ist, um ganz vorne mitzumischen.
„I’m here to win“
Das 32-jährige Ausdauerphänomen blickt mit großem Respekt, aber auch mit unmissverständlicher Zielsetzung auf seinen Start in Franken: „I’m here to win but I know it’s going to be a hard-fought battle!”
Blummenfelt zählt seit Jahren zu den dominierenden Figuren im internationalen Triathlon. Olympisches Gold in Tokio, Weltmeistertitel auf der Kurz-, Mittel- und Langdistanz, Siege bei den größten Rennen der Welt; der Norweger hat nahezu alles erreicht, was dieser Sport zu bieten hat. Nun soll ein Sieg in Roth folgen, der ihm noch in seinem Trophäenschrank fehlt.
„Maybe the most special race”
Zusätzlich zum sportlichen Anspruch ist es vor allem die besondere Atmosphäre, die den Norweger seit Jahren fasziniert. Roth gilt unter Profis wie Fans als Mythos und ein Ort, den man erlebt haben muss.
“It’s maybe the most special race we are having in the sport. I’ve always wanted to compete at Challenge Roth, so I can’t wait to race. Riding up Solar Hill and running into the grandstand finish area is going to be an amazing experience.”
Auch Renndirektor Felix Walchshöfer kann seine Begeisterung nicht verbergen: „Das wird der Hammer! Wir sind sehr stolz, dass sich Kristian für einen Start in Roth entschieden hat. Für den Triathlonlandkreis Roth ist das eine absolute Auszeichnung. Ich bin mir sicher, dass der ganze Landkreis dem Namen ‚Home of Triathlon‘ wieder gerecht wird."
Neben seinen Erfolgen sorgt Blummenfelt aktuell auch noch für Aufsehen mit einer beeindruckenden physiologischen Messung, die beweist, welche enorme Ausdauerfähigkeit der Norweger besitzt. In einem professionellen Labortest erreichte er einen VO₂ Max Wert von 101,1 ml/kg/min, laut Berichten potenziell den höchsten Wert, der je unter kontrollierten Bedingungen gemessen wurde und ein Maß für sein enormes Leistungsvermögen mit welchem er in Roth als einer der absoluten Titelfavoriten gelten dürfte.