29.01.2018

Laufstrecke 2018 kombiniert alten und neuen Kurs

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Laufstrecke 2018 kombiniert alten und neuen Kurs
Marathon-Streckenführung beim DATEV Challenge Roth zum Jubiläum „35 Jahre Triathlon in Roth“ nochmals optimiert

ROTH. Die im letzten Jahr neu konzipierte Laufstrecke beim DATEV Challenge Roth wird aufgrund von Athletenwünschen nochmals optimiert. Beim Wettkampf am 1. Juli, mit dem das große Jubiläum „35 Jahre Triathlon in Roth“ gefeiert wird, gibt es nunmehr eine Kombination des alten Traditionskurses und der 2017 neu eingeführten Strecke, die das Beste aus beiden Strecken vereint. Die neue Wegführung ist ein Ein-Runden-Kurs mit nur noch 160 statt 330 Höhenmetern. Die Sicherheit der Athleten und die Zuschauerfreundlichkeit bleiben gewährleistet.

Büchenbach bleibt, Kanal kommt wieder

Wie bisher führt der neue Kurs ab Wechselzone 2 zur Kanallände Roth, durch das Betriebsgelände der Firma Speck Pumpen weiter zum Kanal und zweigt dort dann ab Richtung Haimpfarrich bis zur Schleuse Eckersmühlen (Wendepunkt 1). Von dort geht es zurück zur Lände Roth und weiter auf dem Kanalbetriebsweg nach Norden bis vor die Schleuse Leerstetten (Wendepunkt 2), dann am Kanal entlang zurück zur Lände Roth. Nach einer kleinen Schlaufe über die Alte Allersberger Straße laufen die Athleten durch den Rothgrund in die Rother Innenstadt und durchqueren diese. Anschließend geht es wie 2017 nach Büchenbach (an der Memmert-Weiherschleife Wendepunkt 3), zurück in die Innenstadt von Roth und schließlich zum Triathlon-Stadion.

Mehr Laufkomfort bei unveränderter Zuschauerfreundlichkeit

Mit dieser Streckenführung vereint TEAMCHALLENGE sämtliche Vorteile der bisherigen zwei Kurse. Das Ergebnis wird eine Laufstrecke sein, die mit nur noch 160 Höhenmetern fast wieder so flach ist wie die alte Traditionsstrecke, den Athleten aber durch Sperrungen an den Ortseingängen am Kanal mehr Sicherheit und einen höheren Laufkomfort bietet. Künftig ist es dadurch kaum mehr möglich, dass am Kanalbetriebsweg Radfahrer die Athleten begleiten und somit behindern. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch den Wegfall des letztjährigen Doppelverkehrs die Strecke deutlich entlastet wird. Gleichzeitig ist aber für Zuschauer mindestens genauso viel geboten wie 2017, denn alle 17 Stimmungsnester entlang der Strecke bleiben erhalten, neue werden voraussichtlich sogar noch hinzu kommen.

Schnellerer Kus durch deutlich weniger Höhenmeter

Was die Athleten besonders freuen dürfte: Neben der deutlich geringeren Höhenmeter, die den Kurs jetzt wieder schneller machen, ist auch das Lauferlebnis am Kanal wieder Bestandteil des Wettkampfs. Den Wegfall der alten Kanaletappe hatten die Teilnehmer 2017 in einer Athleten-Umfrage nach dem Rennen vielfach bedauert, ebenso hatten sie den zwei Mal zu absolvierenden Anstieg nach Büchenbach als sehr anspruchsvoll empfunden. Auf der anderen Seite waren aber gerade die tolle Stimmung in den Büchenbacher Hot Spots (sowie auch in der Rother Innenstadt) und die Zuschauerfreundlichkeit der gesamten Strecke einhellig als positiv bewertet worden.

Dazu Challenge-Geschäftsführer Felix Walchshöfer: „Uns war von vornherein klar, dass die Veränderung einer seit drei Jahrzehnten bestehenden Traditionsstrecke ein laufender Prozess sein würde, der eventuelle Optimierungen nach sich ziehen würde. Deswegen hatten wir von Anfang an vorgesehen, die Teilnehmer nach dem Wettkampf zu befragen und ihre Anregungen auch umzusetzen. Die praktischen Erfahrungen unserer Athleten sind unser wichtigster Wissens-Pool und es gehört ganz selbstverständlich zu unserer Philosophie, ihre Wünsche bestmöglich zu realisieren. Ich denke aber, dass wir mit der Kombination der beiden bisherigen Kurse den „Königsweg“ gefunden haben. Die Teilnehmer unseres Jubiläums-Wettkampfs am 1. Juli dürfen sich auf ein ganz besonderes Lauferlebnis freuen“.

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Die Laufstrecke 2018 im Detail

Von Wechselzone 2 zur Gartenstraße / ACUNA Praxisklinik wie bisher (500 Meter)

Unverändert via Espaner Berg, vorbei am WÜST-Hot Spot vor der Firma Nüssli zur Kanallände und weiter durch das Betriebsgelände und das Stimmungsnest Speck Pumpen, dann Abzweig nach rechts am Kanal entlang bis zur Schleuse Eckersmühlen am Ortsrand von Haimpfarrich. Hier ist direkt vor der Schleusenmauer bei km 8 der erste Wendepunkt.

Von der Schleuse Eckersmühlen aus geht es am Kanal entlang zurück zur Lände Roth und dort gerade aus weiter auf dem Kanalbetriebsweg nach Norden bis vor die Schleuse Leerstetten. Dort befindet sich bei km 18,1 der zweite Wendepunkt. Es geht erneut am Kanal entlang zurück zur Lände Roth.

Via Speck Pumpen zurück in Richtung Rothgrund, wobei zunächst geradeaus in die Alte Allersberger Straße gelaufen wird. Von dort geht es weiter über den WÜST-Hotspot und den Espaner Berg wie gehabt zurück nach Roth, dann über die Gartenstraße links in die Mühlgasse sowie weiter nach rechts zur Sparkasse.

Über Sparkasse zum Kugelbühl, dann zwischen Rathaus und Kirche auf den Marktplatz. Geradeaus über den Marktplatz und weiter zum Willy Supf-Platz

Nun Richtung Pfaffenhofen, nach „Blumen Basso“ links Abzweig in Sandgasse

Geradeaus bis zum Ende der Straße, Fluss Rednitz wird über neu gebaute Brücke gequert, weiter bis zur Kläranlage

Ab dort Staatsstraße nach Büchenbach

Via Schulzentrum weiter in Richtung Rathausplatz und dort rund um den Dorfweiher (Memmert-Weiherschleife – Wendepunkt 3)

Von dort zurück nach Roth, durch die Sandgasse, vorbei am Willy-Supf-Platz, Marktplatz, Kugelbühl, die Gartenstraße entlang zur ACUNA Praxisklinik / Espaner Berg.

Dort nach rechts von Gartenstraße in die Straße „Am Espan“ und wie bisher zum Ziel im Triathlon-Stadion (900 Meter)

Der neue Kurs ist bis auf einen Anstieg kurz vor Büchenbach und den bisherigen Anstieg Richtung Lände flach und befindet sich komplett auf asphaltierten, für den Straßenverkehr gesperrten Straßen. Lediglich (wie bisher) auf dem kurzen Waldstück zur Lände sowie auf dem kurzen Streckenabschnitt am Kanal wird auf geschotterten Wegen gelaufen. Während die Laufstrecke 2017 als Zwei-Runden-Kurs ausgelegt war und damit sämtliche Anstiege auch zweimal gemeistert werden mussten, ist die neue Strecke als Ein-Runden-Kurs konzipiert, so dass statt ca. 330 Höhenmeter in 2017 in Summe nur noch ca. 160 Höhenmeter bewältigt werden müssen.

 

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