19.07.2014

Hier sind die Stars von Morgen unterwegs

Was der große DATEV Challenge Roth Sportlern und Helfern bieten kann, das kann der etwas kleinere Junior Challenge schon lange: Extreme Hitze verlangte am Samstag, beim zweiten Tag des Junior-Challenge, den Startern und den Unterstützern alles ab. Aber: Alle kamen heil ins Ziel. Die Familie Seifert und der ausrichtende SFV Aurau haben gezeigt, dass ihre bewährte Partnerschaft auch unter etwas schwierigeren Verhältnissen tadellos funktioniert: Ausgerechnet am Challenge-Wochenende ist in diesem Jahr nämlich auch Kirchweih in Aurau. „Da haben wir uns mitunter zweiteilen müssen“, so SFV-Vorsitzender Georg Zwingel.


Bei Temperaturen von über 30 Grad die angenehmste Form, um Sport zu treiben: Die Staffelschwimmer hatten beim Junior-Challenge den schönsten Part. Foto: Robert Gerner

Im und um das Rother Freizeitbad dachte am Samstag aber niemand an Kirchweih, sondern jeder an Triathlon. Diesmal kamen – im Gegensatz zur Freitags-Ouvertüre, dem „Challenge for All“, vor allem die Nachwuchstriathleten zu ihrem Recht. Teilweise waren sie so jung, dass für sie nur ein „Swim & Run“ ausgeschrieben war.


Immer konzentriert den Blick nach vorne werfen. Maja Wranik von der TSG 08 Roth beim Junior-Challenge. Foto: Robert Gerner

Aber: Auch diesmal durften sich auch die Erwachsenen ins Getümmel stürzen. Die Tria-Sprinter eröffneten am Morgen die Wettkampfserie, nach einem Intermezzo der Schüler herrschte bei den beliebten Famlienstaffeln wunderbare Wettkampfatmosphäre. Dabei waren die Distanzen so gewählt, dass sie auch für durchschnittlich trainierte Amateure zu schaffen waren. Doch wer weiß? Für so manchen kommt der Appetit beim Essen. Und es wäre nicht das erste Mal, dass aus einem Staffel-Teilnehmer beim Junior-Challenge schon in ein paar Jahren ein ausgewachsener Langdistanz-Triathlet geworden wäre.


Wunderbare Botschaft: Triathlon macht allen Spaß. Die Staffeln liefen traditionell als Mannschaft über die Finish-Line. Foto: Robert Gerner

 

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