27.05.2015

Anja Beranek startet bei ihrem Heimatrennen in Roth

Eine der besten deutschen Triathletinnen ergänzt Starterfeld.

Mit Anja Beranek geht eine der besten deutschen Triathletinnen beim DATEV Challenge Roth am 12. Juli an den Start und ergänzt damit das weibliche Starterfeld des weltgrößten Triathlon-Events auf der Langdistanz. Für die in Bamberg geborene und jetzt in Nürnberg lebende 30-jährige Athletin ist der Wettkampf ein „Heimspiel“ – und gleichzeitig ihr erklärter diesjähriger Saisonhöhepunkt. Als Starterin aus der Metropolregion Nürnberg, zu der auch das mittelfränkische Roth gehört, kämpft Beranek in diesem Jahr gegen internationale Triathlon-Größen wie die zweimalige Roth-Gewinnerin Yvonne van Vlerken (NL), die Neuseeländerinnen Gina Crawford und Jodie Swallow, die US-Amerikanerin Laura Bennett und ihre deutschen Konkurrentinnen Daniela Sämmler, Natascha Schmitt und
Svenja Bazlen.

Dass die fränkische Sportlerin hervorragend trainiert und in Bestform ist, hat sie in dieser Saison bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt – erst kürzlich mit einem Sieg bei ihrem Vorbereitungsrennen, dem Ironman 70.3 St. Pölten. Auch als Zweitplatzierte beim Challenge Fuerteventura (ebenfalls Halbdistanz) konnte Beranek Ende April ein deutliches Zeichen setzen.

Im Vorjahr hatte Anja Beranek den DATEV Challenge Roth nach einem Radunfall vorzeitig beenden müssen und bekommt nun eine weitere Chance auf einen Sieg bei ihrem „Heimat – und Lieblingsrennen“. Beranek: „Roth bedeutet mir sehr viel! Der Triathlon in Roth ist Legende, er war der Ursprung des Triathlon in Europa und auch der Start meiner Karriere. Ich wünsche mir für den DATEV Challenge Roth am 12. Juli meinen besten Tag des Jahres, um mein Heimatrennen zu gewinnen!“

Challenge-Veranstalter Felix Walchshöfer: „Ich freue mich sehr über Anjas Entscheidung, wieder bei uns zu starten. Sie ist in sportlicher Hinsicht ein Aushängeschild, einer der führenden Köpfe der Metropolregion Nürnberg und eine ausgesprochen sympathische Athletin, der ich den Sieg beim DATEV Challenge Roth wirklich wünschen würde.“

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