19.01.2011

Willkommene „Finanzspritze“ für gemeinnützige Vereine

Bei der Nikolaus-Aktion von TEAMChallenge am 6. Dezember konnten Athleten, die bislang noch keinen Startplatz für den 10. Challenge Roth am 10. Juli hatten, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: mit etwas Glück noch eins der allerletzten Tickets für den eigentlich längst ausverkauften Jubiläums-Wettkampf ergattern und zugleich ein gutes Werk tun. Denn einer guten Tradition folgend, spendete TEAMChallenge auch diesmal wieder einen Teil des Erlöses der Nikolaus-Aktion an gemeinnützige Vereine. Über die höchst willkommene Spende durften sich diesmal der Freundeskreis Nürnberg e.V., die Ehler-Danlos-Initiative und die UNICEF-Ortsgruppe Roth freuen. Vertreter der drei Charity-Initiativen erhielten aus den Händen von Alice Walchshöfer einen Scheck überreicht.

 

In allen drei Fällen kommt das Geld Menschen zu Gute, die es dringend brauchen. So unterstützt der Freundeskreis Nürnberg e.V. ehemalige Suchtkranke und hilft ihnen dabei, dauerhaft ein Leben ohne Alkohol und Drogen zu führen. Bestens bekannt ist der Verein in Roth auch durch sein Engagement beim Challenge Roth. Dort betreut die Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige schon seit sieben Jahren die Staffel-Sportler in den beiden Wechselzonen.

 

Ebenso wichtig ist die „Finanzspritze“ auch für die Ehler-Danlos Initiative. Brigitte Blank, ehemalige Präsidentin der Ehler-Danlos Initiative, nahm den Scheck in Empfang: „Wir verwenden das Geld für die Erforschung des Ehlers-Danlos-Syndroms, einer wenig bekannten Krankheit, die aber für die Betroffenen viel Leid mit sich bringt. Wir sind auf Spenden angewiesen, um helfen zu können, und freuen uns sehr über die Unterstützung von TEAMChallenge“.

 

Grund zur Freude hatte auch die UNICEF-Ortsgruppe Roth, die mit Aktionen beim Challenge Roth und mit der Spende ein Projekt für Kinder unterstützt. Simone Volz-Fuchs, Leiterin des UNICEF-Teams Roth-Schwabach, ist dafür sehr dankbar: „Mit unserem Projekt „Schulen für Afrika“ helfen wir den Ärmsten der Armen und tragen dazu bei, Kindern ein kleines bisschen Hoffnung und eine Zukunftsperspektive zu geben“.

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