Rennen in | 18. Juli 2010
 
 
 
 
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History

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2004 - die Premiere

 

Bereits die erste Weltmeisterschaft der Fire-Fighter war ein äußerst spannendes und interessantes Rennen. Nahezu 100 Feuerwehrmänner und -frauen kämpften 2004 zum ersten um die Krone der Fire-Fighter.

 

Am Ende war es dann Margus Tamm aus Estland, der mit einer Siegerzeit von 8:47:09 Stunden als erster Fire-Fighter (achter Gesamtplatz) über die Ziellinie ging. Dicht gefolgt wurde er vom fränkischen Lokalmatador Michael Hofmann, der mit seiner Endzeit von 8:54:28 den zweiten Platz belegte. In der Gesamtwertung war das ein nicht minder respektabler 18. Platz. Das Treppchen wurde schließlich durch Garciaaja Fernando aus Spanien komplettiert, der mit einer Zeit von 9:06:06 Stunden den dritten Platz belegte.

 

Bei den Damen gewann mit 10:37:32 Stefanie Borchers aus Essen vor Francoise Haudry aus Frankreich (12:44:09 Stunden).

 

 

Als weiteres Highlight dürfte allen Triathlonfans noch der bewegende Auftritt der 4 Fire-Fighter des New Yorker Firedepartement in Erinnerung sein. Die Helden der Terroranschläge von 9/11 waren auf besondere Einladung der Rother Feuerwehr zum Quelle Challenge gereist und wurden hier bei ihren sämtlichen Auftritten vom Rother Publikum frenetisch gefeiert.

 

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2005

 

Auch bei der zweiten Weltmeisterschaft der Fire-Fighter haben 2005 erneut eine große Anzahl von Feuerwehrmännern und Frauen aus den verschiedensten Nationen um den Weltmeistertitel gekämpft.

 

 

 

Bei den Herren konnte sich dieses Mal der Lokalmatador und Vorjahreszweite Michael Hofmann aus dem Landkreis Roth mit einer Siegeszeit von 8:28:43 Stunden vor dem Sieger aus dem Vorjahr, Margus Tamm den Titel des Weltmeistes sichern. Dieser hatte mit seiner Endzeit von 8:51:10 Stunden im Ziel knapp sechs Minuten Vorsprung auf den Spanier Garcia Aja Fernando, der mit 8:57:34 Stunden den dritten Platz belegte.

 

Aber auch bei den Frauen gab es ein sehr spannendes Rennen, das am Ende Marion Schmidtpeter aus Postbauer-Heng (12:06:26 Stunden) mit einem deutlichen Vorsprung von annähernd 49 Minuten vor der Pleinfelderin Petra Feuchter (12:55:45) für sich entscheiden konnte. Den dritten Platz belegte die US-Amerikanerin Christina Hijjawi. Bei Ihr stand am Ende eine Stoppte die Uhr im Ziel schließlich bei einer Zeit von 13:13:24 Stunden.

 

Alle weiteren Ergebnisse können hier noch einmal eingesehen werden.

 

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Aller guten Dinge sind drei - die dritte WM der Fire-Fighter 2006

 

Im bislang letzten Rennen, bei der dritten Weltmeisterschaft der Fire-Fighter 2006, gingen mit 116 Teilnehmer, so viele Feuerwehrmänner und Frauen an den Star wie noch nie zuvor.

 

Bei den Herren wiederholte sich die Belegung der ersten beiden Plätze. Michael Hofmann konnte mit 8:50:20 Stunden seinen Titel aus dem Vorjahr vor dem Esten Margus Tamm (9:00:20) verteidigen. Der dritte Platz ging an Sven Imhoff aus Mönchengladbach, der mit einer ebenfalls sehr respektablen Zeit von 9:07:52 die Ziellinie überquerte.

 

Das Damenrennen gewann nach 2004 zum zweiten Mal mit 10:32:28 Stefanie Borchers aus Essen.

 

Die weiteren Platzierungen können hier nachgelesen werden.

 

Für ein emotionales Highlight sorgten am Ende die beiden Firefighter Markus Schweizer und Norbert Ciano, die mit Beginn des Schlussfeuerwerks die Ziellinie überquerten. Aber nicht wie normale triathleten, sondern in dem Sie ausgerüstet mit vollem Atemschutz und Sauerstoffmaske einen Kameraden im Rettungsgriff ins Ziel trugen. Ein Bild, das weltweit durch die Medien ging und wieder einmal den Ruf Roths, eines der emotionalsten Langdistanzrennen der Welt zu sein, bestätigte.

 

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2007

 

Auch die vierte Auflage der Weltmeisterschaft der Fire-Fighter verspricht erneut ein spannendes Rennen zu werden. Zumindest der Lokalmatador aus dem Landkreis Roth, Michael Hofmann hat sich einiges vorgenommen.

 

Einen kleinen Bericht dazu finden Sie hier.


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2008


Bei der fünften Auflage der Weltmeisterschaft der Firefighter gab es im Jahr 2008 eine Weitere Neuerung: Die Firefighter Staffeln! Gleich im ersten Jahr gingen dabei ss Staffelteams erfolgreich an den Start.


Bei den Einzelstartern waren es immerhin 72 Athletinnen und Athleten, die gegeneinander in den drei Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen antraten.









 
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