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Voriges Jahr wurde Andreas Niedrig mit allen Ehren und einer bewegenden Multivisionsschau bei der Finishline-Party als Profisportler verabschiedet, diesmal ist er wieder da – als Amateur und mit Riesenspaß an der Sache. Am Stand seines Bekleidungs-Sponsors Skinfit auf der Tri-Expo gab der sympathische Athlet eine Autogrammstunde, signierte sein Buch „Vom Junkie zum Ironman“ und genoss sichtlich den Kontakt mit seinen immer noch zahlreichen Fans. „Ich freu mich tierisch auf das Rennen am Sonntag, besonders, weil ja auch mein langjähriger Freund und Trainingspartner Thomas Hellriegel wieder nach Roth heimgekehrt ist. Mit ihm zusammen kann ich sicher bis Kilometer 80 oder 100 ganz vorne mit dabei sein, und dann sehen wir weiter.“ Dass er auch in diesem Jahr nicht auf seinen Start in Roth verzichten wollte, begründet Andy äußerst schlüssig: „Wenn man als Kind dem Sandkasten entwächst, bedeutet das doch nicht, dass man nicht als Erwachsener wieder Freude am Buddeln haben kann“. Für Sonntag erwartet er sich vor allem ganz viel Spaß und einen super Wettkampftag, aber ein wichtiges Ziel lässt er sich dann doch noch entlocken: „Ich möchte auf keinen Fall wieder „zweite Frau“ werden!“ Letztes Jahr war Niedrig nämlich mit 9:05 Stunden kurz nach Gewinnerin Joanna Lawn und knapp vor Belinda Granger ins Ziel gekommen und wurde von seiner Homestay-Familie zuhause mit Röckchen und Tütü empfangen...
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